Schlagwort-Archiv: Baden-Württemberg

Landesfinale 2016/2017 - Ehrengäste, Teams & Jury

memetis aus Karlsruhe Landessieger der Wettbewerbsrunde 2016/2017

Am 1. Juni 2017 fand in der Rotunde der L-Bank in Stuttgart das Landesfinale der vierten Wettbewerbsrunde des landesweiten Gründerwettbewerbs Elevator Pitch BW statt. Die fünfzehn Sieger der Vorentscheide traten beim „Best of Baden-Württemberg“ gegeneinander an um den Gesamtsieger zu ermitteln. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnunsgbau Baden-Württemberg und Dr. Axel Nawrath, Vorsitzender des Vorstands der L-Bank, überreichten die Trophäen und Preise an die Sieger.

Das Team von „memetis“ geht als Landessieger aus dem Finale hervor und darf sich über 3.000 Euro Preisgeld freuen. Das Team von memetis entwickelt, fertigt und vertreibt folienbasierte Miniatur-Aktoren aus einer Formgedächtnislegierung. Dabei handelt es sich um Kleinstkomponenten, die eine Bewegung ausführen und hierfür nur wenig Platz benötigen. Die von memetis entwickelten Komponenten können in den Bereichen Automotive, Prüfgerätebau, der Luft- und Raumfahrttechnik, Medizintechnik und Bioanalytik zum Einsatz kommen.

Der zweite Platz und 2.000 Euro Preisgeld gehen an „Idana (Tomes GmbH)“Das Team von Idana digitalisiert die Erfassung von Anamnesedaten bei Patienten und möchte damit den gesamten Anamneseprozess effizienter gestalten. Mit Idana können Patienten vor ihrem Arztbesuch einen evidenzbasierten Fragebogen über ihre derzeitigen Beschwerden sowie relevante Hintergrundinformationen beantworten. Der Arzt kann auf die aufbereiteten Daten digital zugreifen. Seit September 2016 entwickelt das durch ein EXIST-Gründerstipendium geförderte Team an einer entsprechenden Softwarelösung und plant den Launch des ersten Release für Herbst 2017.

Gewinner des dritten Platzes (1.000 Euro) ist die Geschäftsidee „Superwear GmbH“Das Gründerteam der Superwear GmbH möchte innovationsfreudige Gamer und Vielspieler bei der Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit in digitalen Welten unterstützen. Mit Hilfe der zum Patent angemeldeten Lösung werden einfache Bewegungen des Spielers in präzise Aktionen im Spiel umgesetzt. Die neuartige, parallele Verwendung zusätzlich zu Maus und Tastatur steigert signifikant die Leistungsfähigkeit im Spiel. Neben dem Einsatz im GamingBereich sieht das Team Potential für den Einsatz in der Industrie und Maschinensteuerung.

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Folgende Gründerinnen und Gründer hatten sich im Rahmen der Vorentscheide für eine erneute Präsentation ihrer Geschäftsidee beim Landesfinale qualifiziert:

Regional Cup Freiburg | Idana (Tomes GmbH)
Regional Cup Bodensee | waylet
Regional Cup Ulm | Fund your Farmer
DEHOGA Cup | EssensWelten – Street Food von & mit Geflüchteten
Regional Cup Neckar-Alb | Fridi’s unverpackt
Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg | oe-klo
Regional Cup Ostwürttemberg | mybimaxx GmbH
Regional Cup Rhein-Neckar | PulseShift
Regional Cup Pforzheim / Nordschwarzwald | Blackpads
Regional Cup Böblingen | BAUPILOT GmbH
Regional Cup Karlsruhe | memetis
Regional Cup Bodensee-Oberschwaben | Innovativer Treppenlift
Regional Cup Stuttgart | TechTinyHouse
Regional Cup Heilbronn-Franken | Superwear GmbH
SOCIAL IMPACT Cup | wasni

Die Präsentationen wurden anhand folgender Kriterien von der Jury bewertet:

Geschäftsmodell (50%)
Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts
Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal und Marktchancen
Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells

Präsentation (50%)
Struktur und Aufbau des Vortrags
Rhetorik, Bühnenpräsenz und Leidenschaft für das Projekt
Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit

Eine hochkarätige Jury bewertete die Vorträge. Folgende Jury-Mitglieder entschieden über die Preisträger:

Dr. Roland Raff, L-Bank
Sascha Fritz, MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH
Christina Nahr-Ettl, BWIHK- Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Sophie Lang, LAFAM Holding GmbH
Dr. Thiemo Huuk, GoSilico GmbH
Michael Steffens, Repphun Rolladen
Max Kessler, eMovements GmbH
Stephan Dabels, AmbiGate GmbH

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teams die ihre Ideen auf der Bühne präsentiert haben. Bei der weiteren Arbeit an ihren Projekten und Unternehmen wünschen wir allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Bedanken möchten wir uns bei der L-Bank, die auch in der vierten Wettbewerbsrunde wieder die Preisgelder für die Gewinner zur Verfügung gestellt und uns in der Rotunde einen tollen Rahmen für ein spannendes Finale zur Verfügung gestellt hat.

Bilder zur Veranstaltung stellen wir zeitnah bei flickrflickr zur Verfügung. Diese dürfen unter CC-Lizenz und Quellangabe „Elevator Pitch BW 16/17“ verwendet werden. Die Videos der Pitches stellen wir in den kommenden Tagen auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung.

 

Sieger: Superwear GmbH

Superwear GmbH gewinnt Regional Cup Heilbronn-Franken

Am 18. Mai fand bei der IHK Heilbronn-Franken der Regional Cup Heilbronn-Franken statt. Der regionale Vorentscheid in Heilbronn war die vorletzte Station der vierten Runde des landesweiten Gründerwettbewerbs Elevator Pitch BW.

Das Team der Superwear GmbH sicherte sich den Sieg in Heilbronn und zieht ins Landesfinale am 1. Juni in Stuttgart ein. Das Gründerteam der Superwear GmbH möchte innovationsfreudige Gamer und Vielspieler bei der Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit in digitalen Welten unterstützen. Mit Hilfe der zum Patent angemeldeten Lösung werden einfache Bewegungen des Spielers in präzise Aktionen im Spiel umgesetzt. Die neuartige, parallele Verwendung zusätzlich zu Maus und Tastatur steigert signifikant die Leistungsfähigkeit im Spiel. Neben dem Einsatz im Gaming-Bereich sieht das Team Potential für den Einsatz in der Industrie und Maschinensteuerung.

Der zweite Platz und 300 Euro Preisgeld gehen an Security Case (KAMV Sicherheitstechnik GmbH). „Auf Wertsachen am Strand oder am Baggersee zu verzichten ist schwierig bis unmöglich“, das sagen die Gründerinnen des Teams von Security Case. Um ihr Strand- und Badevergnügen ohne Sorge um die Wertsachen genießen zu können, hat das Team einen Behälter entwickelt, in dem die Wertsachen einer ganzen Gruppe verstaut und verschlossen werden können. Nur durch die Nutzung eines Armbands kann das Behältnis verschlossen und wieder geöffnet werden. Bei Diebstahl wird ein Alarm ausgelöst, der den Dieb abschrecken soll. Durch den Einsatz von GPS-Technik kann außerdem die Route des Diebes und der entwendeten Wertsachen verfolgt werden.

Gewinner des dritten Platzes (200 Euro) ist die Geschäftsidee fry ´n try. Malte Benz hat mit seinem Team ein Konzept für die Erlebnisgastronomie entwickelt. Dabei soll ein Grill in der Mitte des Tisches eingelassen werden und die Gäste können aus einer Auswahl an Grillgut und Beilagen wählen und diese dann selbst am Tisch vorbereiten. Der Gast spart sich die Vorbereitungen, den Einkauf und kann sein Grillvergnügen unabhängig vom Wetter mit seiner Familie und seinen Freunden genießen.

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Folgende Gründerinnen und Gründer hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung für eine dreiminütige Präsentation ihrer Geschäftsidee beworben und qualifiziert:

ChangeNuts
MÄÄH-Erfolg
fry ´n try
PUREORGANIC
Security Case (KAMV Sicherheitstechnik GmbH)
Forgetmenot.com
Hirnschmalz
Superwear GmbH
SOULMATES by Katrin Meiller
Wanderlust Africa

Die Präsentationen wurden anhand folgender Kriterien von der Jury bewertet:

Geschäftsmodell (50%)
Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts
Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal und Marktchancen
Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells

Präsentation (50%)
Struktur und Aufbau des Vortrags
Rhetorik, Bühnenpräsenz und Leidenschaft für das Projekt
Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit

Eine hochkarätige Jury bewertete die Vorträge. Folgende Jury-Mitglieder entschieden über die Preisträger:

Prof. Dr. Bettina Merlin, Hochschule Heilbronn
Erhard Steinbacher, Handwerkskammer Heilbronn-Franken
Marcel Appolt, Indeca GmbH
Andreas Rüdenauer, Rüdenauer 3D Technology
Michael Aechtler, Corporate Startup Services UG
Sigrid Rögner, venture-forum-neckar
Günter Gosolits, Kreissparkasse Heilbronn
Jürgen Pinnisch, Volksbank Heilbronn

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teams die ihre Ideen auf der Bühne präsentiert haben. Bei der weiteren Arbeit an ihren Projekten und Unternehmen wünschen wir allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung möchten wir uns bei den regionalen Partnern bedanken. Vielen Dank an die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken, die Hochschule Heilbronn und die Handwerkskammer Heilbronn-Franken.

Bilder zur Veranstaltung haben wir bei flickr veröffentlicht. Diese dürfen unter CC-Lizenz und Quellangabe „Elevator Pitch BW 16/17“ verwendet werden. Die Videos der Pitches stellen wir in den kommenden Tagen auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung.

Die Pressemitteilung zum Regional Cup Heilbronn-Franken des Veranstalters, der Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, gibt´s hier.

Als nächste Elevator Pitch BW-Veranstaltung findet der SOCIAL IMPACT Cup am 23.05.2017 im Social Impact Lab in der Aula der Merz Akademie in Stuttgart statt. Los geht´s um 17:00 Uhr. Weitere Informationen gibt´s unter www.elevatorpitch-bw.de .

Sieger: Innovativer Treppenlift

Innovativer Treppenlift gewinnt in Sigmaringen

Am 3. Mai fand im Rahmen des Gründer- und Jungunternehmertags 2017 der IHK Bodensee-Oberschwaben auf dem InnoCamp Sigmaringen der Regional Cup Bodensee-Oberschwaben statt. Der regionale Vorentscheid in Sigmaringen war die zwölfte Station der vierten Runde der landesweiten Wettbewerbsreihe Elevator Pitch BW.

Das Team von „Innovativer Treppenlift“ sicherte sich den Sieg in Sigmaringen und zieht ins Landesfinale am 1. Juni in Stuttgart ein. Gründerin Karin Schoppel ist Immobilienfachwirtin (IHK) und hat beobachtet, dass herkömmliche Treppenlifte nicht nur breite Treppenhäuser für den Einbau benötigen, sondern auch optisch wenig ansprechend sind. Auf dieser Grundlage hat sie einen Treppenlift entwickelt, der aufgrund seines Antriebskonzepts platzsparend eingebaut werden kann und ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild bieten soll. Die Hauptinnovation, eine patentierte 3D-Antriebskette, kann neben dem Einsatz im Treppenlift auch für andere Anwendungen eingesetzt werden.

Der zweite Platz und 300 Euro Preisgeld gehen an „Veloonbo“. Katrin Hildebrand hat eine Halterung entwickelt, die seitlich an einem Kinderwagen angebracht werden kann und zum Transport eines Laufrades dient. Die Gründerin möchte mit ihrem Produkt einen Beitrag zur Erhöhung der urbanen Mobilität leisten.

Gewinner des dritten Platzes (200 Euro) ist die Geschäftsidee Kinemic GmbHDas Gründerteam der Kinemic GmbH aus Karlsruhe bietet Interaktionslösungen für digitale
Geräte mittels Gestensteuerung. So soll die Anwendung und die Bedienung von Anwendungen
in industriellen Prozessen komfortabler und effizienter erfolgen können. Die Gründer
streben durch den Einsatz der Freihandbedienung eine Hebung der Potentiale innovativer
Technologien, wie der Smart- und Augmented Reality Brillen, an.

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Folgende Gründerinnen und Gründer hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung für eine dreiminütige Präsentation ihrer Geschäftsidee beworben und qualifiziert:

IQ
Kinemic GmbH
Strathmann-Cisse Import „Cashew To’go“
Unico Concept Store UG
Veloonbo
DEKADI Baraba & Henkel Innovation Consultants PartG
#imländle
pixel byte
Home Material Management Helpsystems
Innovativer Treppenlift

Die Präsentationen wurden anhand folgender Kriterien von der Jury bewertet:

Geschäftsmodell (50%)
Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts
Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal und Marktchancen
Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells

Präsentation (50%)
Struktur und Aufbau des Vortrags
Rhetorik, Bühnenpräsenz und Leidenschaft für das Projekt
Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit

Eine hochkarätige Jury bewertete die Vorträge. Folgende Jury-Mitglieder entschieden über die Preisträger:

Alejandro Palacios-Tovar, WFS-Wirtschaftsförderung Sigmaringen GmbH & Co. KG
Wolfgang Dobler, DWMB GmbH
Lisa Marcinowski, atelier 522 GmbH
Daniel Spitzbarth, Technologiewerkstatt (Albstadt)
Sarah Kluge, IWT Wirtschaft und Technik GmbH
Nicole Friemauth, ImmoClassics
Prof. Dr. Jessica Rövekamp, Hochschule Albstadt-Sigmaringen
Jeanette Köbisch, Charles Vögele Deutschland GmbH

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teams die ihre Ideen auf der Bühne präsentiert haben. Bei der weiteren Arbeit an ihren Projekten und Unternehmen wünschen wir allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Bedanken möchten wir uns beim regionalen Partner, der IHK Bodensee-Oberschwaben, für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.

Bilder zur Veranstaltung können bei flickr gefunden werden. Diese dürfen unter CC-Lizenz und Quellangabe „Elevator Pitch BW 16/17“ verwendet werden. Die Videos der Pitches stellen wir in den kommenden Tagen auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung.

Als nächste Elevator Pitch BW-Veranstaltung findet der Regional Cup Stuttgart am 12. Mai 2017 bei der IHK Stuttgart statt. Los geht´s um 16:30 Uhr. Hier geht´s zur Anmeldung. Weitere Termine können unter www.elevatorpitch-bw.de abgerufen werden.

Teams, Jury und regionale Partner - Regional Cup Karlsruhe

memetis gewinnt Regional Cup in Karlsruhe

Am 26. April fand bei der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe der Regional Cup Karlsruhe statt. Der regionale Vorentscheid in Karlsruhe war die elfte Station der landesweiten Wettbewerbsreihe Elevator Pitch BW.

Das Team vom memetis sicherte sich den Sieg in Karlsruhe und zieht ins Landesfinale am 1. Juni in Stuttgart ein. Das Team von memetis entwickelt, fertigt und vertreibt folienbasierte Miniatur-Aktoren aus einer Formgedächtnislegierung. Dabei handelt es sich um Kleinstkomponenten, die eine Bewegung ausführen und hierfür nur wenig Platz benötigen. Die von memetis entwickelten Komponenten können in den Bereichen Automotive, Prüfgerätebau, der Luft- und Raumfahrttechnik, Medizintechnik und Bioanalytik zum Einsatz kommen.

Der zweite Platz und 300 Euro Preisgeld gehen an Melody ScannerDas Gründerteam von Melody Scanner möchte die Generierung von Noten für unterschiedliche Instrumente auf Basis von mp3-Dateien ermöglichen. Der Nutzer lädt eine mp3-Datei mit dem gewünschten Lied in eine cloudbasierte Notenmappe, definiert das gewünschte Instrument und den jeweiligen Schwierigkeitsgrad. Melody Scanner stellt nach der Analyse des Stücks dann die entsprechenden Notenblätter zum Nachspielen zur Verfügung, die in einem zusätzlichen Editor vom Musiker noch bearbeitet und individuell angepasst werden können.

Gewinner des dritten Platzes (200 Euro) ist die Geschäftsidee CapjobCapjob ist ein Jobportal speziell für Menschen mit Handicap. Die Gründer von Capjob möchten Menschen mit Behinderung den ersten Arbeitsmarkt einfacher zugänglich machen. Die gängigen Parameter von Jobvermittlungsportalen werden um spezielle Angaben ergänzt, die hinsichtlich des vorhandenen Handicaps relevant und für die Jobsuche behinderter Menschen wichtig sind. Arbeitgeber können auf diesem Portal Stellen veröffentlichen, die speziell für Menschen mit Handicap geeignet sind.

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Folgende Gründerinnen und Gründer hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung für eine dreiminütige Präsentation ihrer Geschäftsidee beworben und qualifiziert:

Capjob
Sound-Evolution
Melody Scanner
Unternehmer-dating
memetis
ELvisory / Elternguide
LACKEY
Horacio1912
LightnTec GmbH & Co. KG
Online Academy für Unternehmer

Die Präsentationen wurden anhand folgender Kriterien von der Jury bewertet:

Geschäftsmodell (50%)
Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts
Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal und Marktchancen
Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells

Präsentation (50%)
Struktur und Aufbau des Vortrags
Rhetorik, Bühnenpräsenz und Leidenschaft für das Projekt
Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit

Eine hochkarätige Jury bewertete die Vorträge. Folgende Jury-Mitglieder entschieden über die Preisträger:

Dr. Wolfgang Biegert, L-Bank
Michael Rausch, CyberForum e.V.
Thomas Neumann, Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Alin Semenescu, Sparkasse Karlsruhe
Gerhard Sonnet, Volksbank Karlsruhe eG
Teresa Beck, GoSilico GmbH
Robin Schönbeck, PACE Telematics GmbH
Maximilian Hillmann, Leder-Hillmann OHG
Tim Riedel, eyeworkers interactive GmbH

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teams die ihre Ideen auf der Bühne präsentiert haben. Bei der weiteren Arbeit an ihren Projekten und Unternehmen wünschen wir allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Bedanken möchten wir uns bei den regionalen Partnern, der IHK Karlsruhe und der Karlsruher Gründerallianz für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.

Bilder zur Veranstaltung können bei flickr gefunden werden. Diese dürfen unter CC-Lizenz und Quellangabe „Elevator Pitch BW 16/17“ verwendet werden. Die Videos der Pitches stellen wir in den kommenden Tagen auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung.

Als nächste Elevator Pitch BW-Veranstaltung findet der Regional Cup Bodensee-Oberschwaben in am 3. Mai 2017 auf dem InnoCamp Sigmaringen statt. Los geht´s um 14:00 Uhr. Hier geht´s zur Anmeldung. Weitere Termine können unter www.elevatorpitch-bw.de abgerufen werden.

Teams, Jury und regionale Partner - Regional Cup Böblingen

BAUPILOT GmbH beim Regional Cup Böblingen erfolgreich

Am 7. April fand in der IBM Hauptverwaltung in Ehningen der Regional Cup Böblingen statt. Der regionale Vorentscheid in Böblingen war die zehnte Station der landesweiten Wettbewerbsreihe Elevator Pitch BW.

Das Team  BAUPILOT GmbH sicherte sich den Sieg in Böblingen und zieht ins Landesfinale am 1. Juni in Stuttgart ein. Das Team der Baupilot GmbH möchte die kommunale Bau- und Liegenschaftsverwaltung digitalisieren, damit unabhängig von Öffnungszeiten der Verwaltung beispielsweise Bewerbungen und/oder Reservierungsanfragen für Bauplätze entgegengenommen werden können. Baupilot bietet darüber hinaus eine Workflow-basierte Unterstützung bei der Verfahrensabwicklung. Die Gründer versprechen der öffentlichen Verwaltung sowohl eine Vereinfachung als auch eine Zeitersparnis bei der Vermarktung von Bauland und Gebäuden und der damit in Verbindung stehenden Anfragen, Anträgen und Verfahren.

Der zweite Platz und 300 Euro Preisgeld gehen an regional und unverpacktLebensmittel verpackungsfrei einkaufen, das ist das Ziel, dem sich Stephanie Adler mit regional und unverpackt gewidmet hat. Die Gründerin bietet ihren Kundinnen und Kunden eine große Auswahl an unverpackten Lebensmitteln und anderen Produkten, die jeweils in der gewünschten Menge in Mehrweggefäße abgefüllt werden können. Sie möchte einen Beitrag zu einem nachhaltigen, umweltbewussten und müllreduzierten Konsumverhalten leisten.

Gewinner des dritten Platzes (200 Euro) ist die Geschäftsidee CONVERDE. Nach erfolgloser Suche nach hochwertigen Sichtschutzwänden für den Einsatz im Gartenbau haben Gartenarchitektin Birgit Seidler-Böhringer und Landschaftsgärtner Günther Böhringer CONVERDE entwickelt. Beim CONVERDE-Sichtschutz kommen Materialien zum Einsatz, die sonst im Fassadenbau verwendet werden. Das Team von CONVERDE verspricht stoß- und kratzfeste Sichtschutz-Elemente, die dauerhaft witterungsbeständig und farbstabil sein sollen. Aktuell werden sechs verschiedene Dekore angeboten.

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Folgende Gründerinnen und Gründer hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung für eine dreiminütige Präsentation ihrer Geschäftsidee beworben und qualifiziert:

Bandcleaner
CONVERDE
SEO-Turtles – Die SEO-Agentur
INNOVANDOM – Innovationen sind kein Zufall
BAUPILOT GmbH
Cross Fire
bauconTAKT
e3charge: easy energised everywhere
Maria Azzarone
regional und unverpackt

Die Präsentationen wurden anhand folgender Kriterien von der Jury bewertet:

Geschäftsmodell (50%)
Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts
Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal und Marktchancen
Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells

Präsentation (50%)
Struktur und Aufbau des Vortrags
Rhetorik, Bühnenpräsenz und Leidenschaft für das Projekt
Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit

Eine hochkarätige Jury bewertete die Vorträge. Folgende Jury-Mitglieder entschieden über die Preisträger:

David Fais, IHK Region Stuttgart – Bezirkskammer Böblingen
Dr. Sascha Meßmer, Landratsamt Böblingen – Wirtschaftsförderung
Michael Gehring, Vereinigte Volksbank eG
Dietmar Wilde, Kreissparkasse Böblingen
Peter Kusterer IBM Deutschland
Katja Pacholczyk, Denzhorn Computer-Service GmbH
Lilly Csizmazia, Weitsicht Design Csizmazia

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teams die ihre Ideen auf der Bühne präsentiert haben. Bei der weiteren Arbeit an ihren Projekten und Unternehmen wünschen wir allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Bedanken möchten wir uns bei den regionalen Partnern, der IHK Bezirkskammer Böblingen, dem Landkreis Böblingen und den Senioren der Wirtschaft , für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.

Bilder zur Veranstaltung werden bei flickr veröffentlicht. Diese dürfen unter CC-Lizenz und Quellangabe „Elevator Pitch BW 16/17“ verwendet werden. Die Videos der Pitches stellen wir in den kommenden Tagen auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung.

Als nächste Elevator Pitch BW-Veranstaltung findet der Regional Cup Karlsruhe am 26.04.2017 bei der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe statt. Los geht´s um 17:30 Uhr. Hier geht´s zur Anmeldung. Weitere Termine können unter www.elevatorpitch-bw.de abgerufen werden.

Sieger: PulseShift

PulseShift gewinnt Regional Cup Rhein-Neckar in Mannheim

Am 30. März fand im Rahmen der Veranstaltung „Zünder für Gründer meets Gründerbar beim Elevator Pitch BW“ der Regional Cup Rhein-Neckar im MAFINEX-Technologiezentrum in Mannheim statt. Der regionale Vorentscheid in Mannheim war die achte Station der landesweiten Wettbewerbsreihe Elevator Pitch BW.

Das Team  PulseShift sicherte sich den Sieg in Mannheim und zieht ins Landesfinale am 1. Juni in Stuttgart ein. Veränderungsprojekte und Transformationsprozesse bergen für Unternehmen große Risiken. Dennoch müssen Unternehmen sich schnell an die Entwicklun-gen auf Märkten im Wettbewerbsumfeld anpassen. Das Team von PulseShift unterstützt Unternehmen durch kontinuierliches Monitoring des Veränderungsprozesses und möchte die Entscheider kontinuierlich über den Erfolg der umgesetzten Maßnahmen und aufkeimende Risiken innerhalb des Veränderungsprozesses informieren. Dies geschieht durch den Einsatz eines innovativen Befragungsformats, das fortlaufend durch statistische Methoden und Machine Learning optimiert werden soll.

Der zweite Platz und 300 Euro Preisgeld gehen an SurveyCircle. Jonas Johé widmet sich mit SurveyCircle der Rekrutierung von Teilnehmern für Umfragen und Online-Experimente. Durch ein ausgeklügeltes Ranking-System möchte der Gründer aus Mannheim ein Anreizsystem schaffen, damit mehr Men-schen an Umfragen, Studien oder wissenschaftlichen Erhebungen teilnehmen. Er verspricht den Nutzern seiner Forschungsplattform eine höhere Anzahl von Teilnehmern, größere Stichproben und in der Folge aussagekräftigere Studienergebnisse.

Gewinner des dritten Platzes (200 Euro) ist die Geschäftsidee Mirabesque. Das Team von Mirabesque möchte den Handel mit Kostümen und Accessoires für die Tanzbranche digitalisieren. Aktuell vertreibt Mirabesque über den eigenen Onlineshop Tanzbedarf und möchte sich zwischen dem Billigsegment mit Ware aus Asien und dem Hochpreissegment sowie der individuellen Maßkonfektion positionieren. Ein Online-Konfigurator für maßgefertigte Kostüme soll folgen.

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Folgende Gründerinnen und Gründer hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung für eine dreiminütige Präsentation ihrer Geschäftsidee beworben und qualifiziert:

Mirabesque
Your-Henry
EATell systems
PulseShift
Bringee
Richtungswechsler
Monmente
JUNIC Advertisement
SurveyCircle
Delta Fabrics – Der Stoff Deines Lebens

Die Präsentationen wurden anhand folgender Kriterien von der Jury bewertet:

Geschäftsmodell (50%)
Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts
Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal und Marktchancen
Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells

Präsentation (50%)
Struktur und Aufbau des Vortrags
Rhetorik, Bühnenpräsenz und Leidenschaft für das Projekt
Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit

Eine hochkarätige Jury bewertete die Vorträge. Folgende Jury-Mitglieder entschieden über die Preisträger:

Matthias Henel, MAFINEX Gründerverbund Rhein-Neckar
Kristina Blaha-Brouwer, IHK Rhein-Neckar
Katharina Pelka, Stadt Heidelberg
Markus Bühler, Heidelberg Startup Partners
Dr. Andrea Kranzer, D.A.D. Investment Holding GmbH
Michael Wurst, Tervado GmbH

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teams die ihre Ideen auf der Bühne präsentiert haben. Bei der weiteren Arbeit an ihren Projekten und Unternehmen wünschen wir allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Bedanken möchten wir uns bei den regionalen Partnern, dem MAFINEX Gründervebund Rhein-Neckar, dem MAFINEX –Technologiezentrum, dem MAFINEX e.V., der Stadt Mannheim, der IHK Rhein-Neckar, den Heidelberg Startup Partners und der Heidelberger Kultur und Kreativwirt-schaft.

Bilder zur Veranstaltung haben wir bei flickr veröffentlicht. Diese dürfen unter CC-Lizenz und Quellangabe „Elevator Pitch BW 16/17“ verwendet werden. Die Videos der Pitches stellen wir in den kommenden Tagen auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung.

Die Pressemitteilung zum Regional Cup Rhein-Neckar des Veranstalters, der Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, gibt´s hier.

Als nächste Elevator Pitch BW-Veranstaltung findet der Regional Cup Pforzheim/Nordschwarzwald am 04.04.2017 in der Caféteria der Hochschule Pforzheim  statt. Los geht´s um 14:00 Uhr. Weitere Termine können unter www.elevatorpitch-bw.de abgerufen werden.

20170310 Qualifikation Niedereschach

Die Qualifikationsphase für den Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg in Niedereschach ist beendet

Die Qualifikationsphase zum Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg ist vor wenigen Minuten zu Ende gegangen. Wir gratulieren den qualifizierten Teams und freuen uns auf die Pitches folgender Geschäftsideen:

3SmartPowers UG
bewegliche Oberflächenstruktur
Peter Kokott / nobee
REI-REC
Stay & Roll
oe-klo
Gardion
Schwarzer Drachen Verlag OHG
Snapadile
Rottweiler Haus

Wir wünschen allen Teilnehmern beim Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg viel Erfolg und freuen uns auf einen spannenden Wettbewerb. Wer als Zuschauer dabei sein möchte, kommt in die Eschachhalle nach Niedereschach zum 5. Niedereschacher Existenzgründertag (www.starten-mit-egon.de). Zuschauer, Fans und Interessierte sind herzlich willkommen.

Alle Teams die sich leider nicht qualifizieren konnten, haben erneut die Chance an einem Regional Cup in einer anderen Stadt oder Region teilzunehmen. Sucht Euch einen neuen Termin aus (www.elevatorpitch-bw.de) und bewerbt Euch gleich nochmal!

Sieger: EssensWelten - Street Food von & mit Geflüchteten

EssensWelten – Street Food von & mit Geflüchteten siegt beim DEHOGA Cup

Am 17.02.2017 fand im Aloft Hotel in Stuttgart der DEHOGA Spezial Cup statt. Gründerinnen und Gründer mit Ideen aus dem und für das Gastgewerbe hatten die Chance ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury und Publikum zu präsentieren. Der DEHOGA Cup war die vierte Station der landesweiten Wettbewerbsreihe Elevator Pitch BW.

Das Team von EssensWelten – Street Food von & mit Geflüchteten sicherte sich den Sieg beim DEHOGA Cup und zieht ins Landesfinale im Juni ein. „Integration geht durch den Magen“ ist das Motto der EssensWelten-Gründer Julian Schmid und Julian Rauscher. Sie geben geflüchteten Köchen die Möglichkeit, ihre heimische Küche auf Street Food Events, Caterings oder als Lieferservice anzubieten. Die Gründer überzeugten die Jury und dürfen sich über 500 Euro Preisgeld und Beratungsdienstleistungen des Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA freuen.

Der zweite Platz und 300 Euro Preisgeld gehen an das Team von DeliBurgers aus Karlsruhe. Selbstgemachte Burger-Patties, handgeschnitzte Pommes und eigene Saucen, zubereitet aus regionalen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln. Das ist die Philosophie von DeliBurgers in Karlsruhe. Gründer Lukas Möller setzt mit seinem Konzept voll auf hochwertiges Fastfood und möchte seine Gäste mit ehrlichem und einfachem Essen glücklich machen.

Gewinner des dritten Platzes (200 Euro) ist die Geschäftsidee pee.win aus Heidelberg. pee.win ist ein Urinalspiel, bei dem Teilnehmer so lange auf einen Sensor in der Toilette urinieren müssen wie möglich. Der Sensor schickt die Ergebnisse an eine App und vergleicht die Dauer mit anderen Teilnehmern der pee.win Community. Die Gäste können Freigetränke gewinnen. Die Gründer versprechen dem Gastronomen eine Ankurbelung des Umsatzes und eine verbesserte Hygiene auf der Toilette.

Mit einem Sonderpreis (Wildcard für den Elevator Pitch Spezial Cup Social Impact) wurde das Team von Raupe Immersatt – das foodsharing café ausgezeichnet. Darüber hinaus hat das Team von pee.win angekündigt, mit dem Preisgeld für den dritten Platz das Projekt des Teams von Raupe Immersatt zu unterstützten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Folgende Gründerinnen und Gründer hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung für eine dreiminütige Präsentation ihrer Geschäftsidee beworben und qualifiziert:

EssensWelten – Street Food von & mit Geflüchteten
Ayudago
LeEasy Solutions UG / LeEasy Food Order
pee.win
InCide Drinks
HotPan – Internationales Pfannkuchenhaus
DeliBurgers
Restaurant Schwabenstuben
PITOULIS FOOD & GOURMET
Raupe Immersatt – das foodsharing café

Die Präsentationen wurden anhand folgender Kriterien von der Jury bewertet:

Geschäftsmodell (50%)
Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts
Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal und Marktchancen
Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells

Präsentation (50%)
Struktur und Aufbau des Vortrags
Rhetorik, Bühnenpräsenz und Leidenschaft für das Projekt
Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit

Eine hochkarätige Fachjury aus dem Gastgewerbe bewertete die Vorträge. Folgende JurorInnen entschieden über die Preisträger:

Fritz Engelhardt, Vorsitzender des DEHOGA Baden-Württemberg
Wilhelm Okesson, Leiter der DEHOGA Beratung
Guy Selbherr, Vorstand Bürgschaftsbank Baden-Württemberg
Bernd Reutemann, Geschäftsführender Gesellschafter Mindnesshotel Bischoffsschloss, Bernd Reutemann GmbH
Frank Oehler, Sternekoch und Geschäftsführer der Speisemeisterei
Nicki Olma & Schenni Honnef, The Ladies Diner, Esslingen
Tobias Meyer, Gründer & Geschäftsführer der tobi´s GmbH

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teams die ihre Ideen auf der Bühne präsentiert haben. Bei der weiteren Arbeit an ihren Projekten und Unternehmen wünschen wir allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Bedanken möchten wir uns auch beim Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg und dem Aloft Hotel Stuttgart, die als Partner die Durchführung des DEHOGA Cups ermöglicht haben.

Bilder zur Veranstaltung werden zeitnah bei flickr veröffentlicht und dürfen unter CC-Lizenz und Quellangabe „Elevator Pitch BW 16/17“ verwendet werden. Die Videos der Pitches stellen wir in den kommenden Tagen auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung.

Die Pressemitteilung zum DEHOGA Cup, veröffentlicht durch die Veranstalterin, die Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, findet Ihr hier.

Als nächste Elevator Pitch BW-Veranstaltung findet der Regional Cup Neckar-Alb am 10.03.2017 im Rahmen der Gründermesse Neckar-Alb in Reutlingen statt. Los geht´s in Reutlingen um 18:00 Uhr. Weitere Termine können unter www.elevatorpitch-bw.de abgerufen werden.

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Vierte Runde Elevator Pitch BW gestartet – Jetzt bewerben!

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat gestern den offiziellen Startschuss für die vierte Runde des Elevator Pitch BW gegeben und das Pitch-Mobil auf die Reise geschickt (hier findet Ihr die offizielle Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau). In den kommenden Monaten sind wir wieder im ganzen Land unterwegs und suchen die besten Gründerinnen und Gründer Baden-Württembergs. Die ersten Termine stehen bereits fest:

  • Regional Cup Freiburg am 14. November 2016
  • Regional Cup Bodensee am 17. November 2016 in Konstanz
  • Regional Cup Ulm am 10.Februar 2017
  • DEHOGA Cup am 17. Februar 2017
  • Regional Cup Neckar-Alb am 10. März 2017
  • Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg am 17. März 2017 in Niedereschach

Weitere Termine folgen in Kürze.

Für den Regional Cup Freiburg und Bodensee besteht bereits die Möglichkeit zur Bewerbung. Seid dabei und stellt Eure Idee, Euer Startup oder Unternehmen vor einer Jury, Publikum, potentiellen Kunden und Investoren vor. Gewinnt attraktive Geldpreise (zur Verfügung gestellt von der L-Bank) und zieht ins große Landesfinale im Juni 2017 ein.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen und auf Eure Pitches bei einem der kommenden Regional oder Spezial Cups.

 

 

Elevator Pitch BW Erfolgsstories – heute mit BOS Connect (Teil 4)

Heute berichten wir über ein erfolgreiches Startup aus Schwäbisch Gmünd, das in der zweiten Runde des Elevator Pitch BW teilgenommen und die Jury beim Regional Cup Ostwürttemberg von ihrer Geschäftsidee überzeugt hat! Das Team von BOS Connect leistet mit seinem Produkt, der Software Funkfeuer, einen wichtigen Beitrag dazu, dass in Notfallsituationen ausreichend Rettungshelfer / Hilfsorganisationen schneller vor Ort sein und effizienter handeln können.

Nur zehn Minuten Zeit, bis Helfer vor Ort sein müssen

Julia Stäbler, Gero Nicklas und Sascha Bollin waren bereits langjährige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr gewesen, als sie sich 2013 mit dem Entwickler Michael Fritz zusammenschlossen, um mit ihrer Produktinnovation für einen schnelleren Einsatz von Helfern zu sorgen. Noch im selben Jahr gründeten die Vier das Unternehmen BOS Connect und installierten ihre Software bei der ersten Freiwilligen Feuerwehr in Baden-Württemberg.

BOS Connect sorgt mit seiner Software BOS Funkfeuer dafür, dass Hilfsorganisationen sowohl einsatzbereit sind als auch die gesetzlich vorgeschriebene Hilfsfrist von nur zehn Minuten bis zum Eintreffen am Unfallort einhalten. Diese kurze Zeit ist eine enorme Herausforderung an die Logistik und Koordination der Helfer und der Einsatzfahrzeuge. Gero, Julia, Sascha und Michael haben bei ihren Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr immer wieder erfahren, dass im Notfall in der Kürze der Zeit nicht genügend Personal zur Verfügung steht. Mit BOS Funkfeuer können sich freiwillige Helfer mit dem Smartphone in die Terminlisten der Software eintragen und ihre Abwesenheiten vermerken. So kann sichergestellt werden, dass jederzeit genügend Personal zur Verfügung steht, das ohne Verzögerung bei einem Einsatz ausrücken kann. Die Hilfsfrist kann so Dank der Software eingehalten werden. Das Tool ermöglicht die Terminplanung und Zeiterfassung der Helfer, bietet eine Verfügbarkeitsübersicht und liefert außerdem Daten für die langfristige Einsatzsicherung.

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Mit der Software BOS Funkfeuer können Helfer ihre Abwesenheit eintragen – der Kommandant der Feuerwehr erhält somit einen wichtigen Überblick für die Personaleinsatzplanung im Notfall. (Quelle: BOS Connect)

Mit der Weiterentwicklung der ersten Produktidee eine neue Marktnische gefunden

Ein wichtiger Schritt für den Ausbau der Firma war für BOS Connect die Weiterentwicklung des Produkts BOS Funkfeuer. Ursprünglich war die Software, die hervorragende Dienste bei der Personalplanung leistet, für die Freiwilligen Feuerwehrkräften konzipiert, doch sie erregte auch die Aufmerksamkeit der Werkfeuerwehren.

„Wir wurden von Werkfeuerwehren angesprochen, ob wir unser BOS Funkfeuer auch für sie verfügbar machen könnten. Da ist uns klar geworden, dass auch Werkfeuerwehren mit Problemen bei der Einsatzplanung zu kämpfen haben. Wir waren mutig genug, den Schritt zu gehen, weiter zu investieren und unser BOS Funkfeuer auf Werkfeuerwehren anzupassen. Seitdem haben wir sehr viele Neukunden gewonnen und eine weitere Nische im Markt für uns entdeckt und genutzt.“

, beschreibt Julia Stäbler die aktuelle Entwicklung bei BOS Connect. Da bei der Werkfeuerwehr Helfer in Teilzeit arbeiten, benötigt der Kommandant ebenfalls einen Überblick über die Verfügbarkeit der Kräfte und ein Tool für die Koordination und Planung des Personaleinsatzes.

Zu Beginn der Unternehmensgründung 2013 haben Julia, Gero, Sascha und Michael die Geschäftsidee neben dem Hauptberuf vorangetrieben. Mittlerweile arbeiten zwei Gründungsmitglieder Vollzeit für die Firma, die außerdem von mehreren Freelancern unterstützt wird. Das Team verbindet das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr. Ihre Fachkompetenzen liegen im Design, der Kommunikation und Web Entwicklung. Des Weiteren bringen sie Fachwissen in den Bereichen Softwareentwicklung und Usability mit. So kann das Gründerteam die Probleme ihrer Zielgruppe nachvollziehen. „Unser Fokus liegt auf der nutzerzentrierten Entwicklung von Projekten, dadurch unterscheiden wir uns von der Konkurrenz“, so die Gründer.

Eine bewusste Entscheidung gegen Fremdkapital

Ihr Startup haben die Vier bisher in kompletter Eigenfinanzierung aufgezogen. Das Team hat sich entschieden, organisch zu wachsen, auch wenn das Wachstum langsamer vonstatten geht als mit einer externen Finanzspritze. Die Entwicklung der eignen Produkte wird durch Kundenprojekte finanziert. Das Durchhaltevermögen hat sich gelohnt – nach drei Jahren trägt sich das Unternehmen auch ohne Investoren.

„Wir haben uns bewusst gegen Fremdkapital entschieden, um unabhängig von Geldgebern entscheiden zu können. Natürlich dauert es dann etwas länger, bis man die finanziellen Ressourcen erwirtschaftet, um z. B. in Marketing oder Produktentwicklung investieren zu können, aber wir sind dadurch auch freier, eigene Ziele und Strategien zu verfolgen.“

Für BOS Connect selbst war das richtige Timing eines der größten Herausforderungen im Aufbau des eigenen Unternehmens. Wann schickt man welche Neuigkeiten an Presse und Kunden? Wann wagt man den Sprung, sein Team zu vergrößern und weitere Mitarbeiter einzustellen? Wann investiert man in neue Produkte? „Es müssen ständig Nutzen und Risiko abgewogen werden. Hier die richtige Balance zu finden, war für uns nicht immer einfach.“, so Julia Stäbler. Wie bei jedem anderen Startup, hat auch bei BOS Connect nicht immer alles auf Anhieb geklappt. Zu Beginn der Unternehmenslaufbahn wurde z. B. sehr schnell in einen Messe-Auftritt investiert, der sich im Nachhinein als nur wenig nützlich erwiesen hat. Hier würde das Team heute vorab erst einmal genau prüfen, ob die eigene Zielgruppe und vor allem die entsprechenden Entscheider vor Ort vertreten sind.

Mit der Teilnahme am Elevator Pitch BW wollten Julia, Gero, Sascha und Michael testen, ob sie es schaffen, ihre Idee innerhalb von 3 Minuten verständlich, mitreißend und auch noch überzeugend vor Jury und Publikum zu präsentieren.

„So ein Pitch zeigt dann schon recht deutlich, wie gut durchdacht die Gründungsidee ist und ob es dafür tatsächlich einen Markt und einen Bedarf gibt. Und das ist in einer frühen Phase im Unternehmen oder auch in der Gründungsentscheidung sehr wichtig.“

, meint das Team.

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Gero Nicklas und Julia Stäbler präsentieren ihre Geschäftsidee in voller Montur auf der Bühne der Hochschule Schwäbisch Gmünd. (Quelle: Elevator Pitch BW 2014/2015)

Das hat einwandfrei geklappt – BOS Connect konnte sich damals beim Regional Cup Ostwürttemberg in Schwäbisch Gmünd im Jahr 2014 den ersten Platz auf dem Treppchen sichern. Die erhöhte Aufmerksamkeit in der Region bei der Presse und potenziellen Kunden war laut Stäbler außerdem extrem hilfreich.

Derzeit expandiert BOS Connect weiter und sucht Verstärkung, u. a. im Bereich Web Development, um zügig zu wachsen und die Stellung als relevanter Player im Markt weiter auszubauen. Neben dem Hauptprodukt BOS Funkfeuer hat das Team mittlerweile sein Portfolio um das Produkt BOS Cam, Unterstützung für die Lagefeststellung bei Gefahrenguteinsätzen,   erweitert. So können Hilfseinsätze weiter unterstützt und vereinfacht werden. Das Team verfolgt die Vision, Helfern zu helfen! Wir wünschen BOS Connect und ihrem Unternehmen alles Gute und weiterhin viel Erfolg!